Jacken und Pullover

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Er wiegt 390 und Gramm und eigentlich fehlten ja letztens nur die Bündchen an den Armausschnitten, aber wie das immer so ist, es kam etwas dazwischen, nämlich das rote Nuvem-Tuch.

 

selbstgestrickt, reine Schurwolle, braun, spitzer Ausschnitt, Zöpfe

ist kurz vor der Fertigstellung, nur noch Fäden vernähen und Bündchen an die Armausschnitte stricken, ich freue mich. Merlot von Wollmeise ist eine tolle Farbe.

Anleitung: Plain & Simple von Veera Välimäki,
Wolle: Wollmeise Twin, Farbe Merlot, Verbrauch ca. 390 Gramm
für mich mich mich

Außerdem ist das Nuvem-Tuch auf den Nadeln:

100 Gramm von 320 sind verstrickt. Es ist so ein simples aber raffiniertes Teil, ich kann mit dem Stricken gar nicht aufhören.

Anleitung: Nuvem von Martina Behm
Wolle: Wollmeise Lace, Ruby Thursday
auch für mich

 

 

Diesen Pulli wollte ich schon lange mal stricken. Ein einfaches Teil, aber dennoch durch die Kragenlösung und die Knöpfe nicht langweilig.

Ich habe mir ein weinrotes Wollmeisengarn (Merlot) ausgesucht und mit Nadel Nr. 3 die kleinste Größe angeschlagen, denn das Original ist ja aus 3-fach Wolle gestrickt. Zudem habe ich eine kleine Taillierung eingebaut.

Mittlerweile bin ich auch schon ein Stück weiter.

 

 

… und ist damit fertig. Die Knöpfe sind – wie immer – vom Schneiderstand auf dem Flohmarkt, 0,20 EUR das Stück, da kann man nicht meckern.

Den Schnitt hatte ich mit dem Strickrechner ausgerechnet, ein normaler Raglan von unten, glatt rechts gestrickt. Die Jacke passt gut. Schnitttechnisch würde ich das nächste Mal lediglich die Ärmel verändern und mit einer größeren Maschenzahl beginnen, so sind sie doch recht “karottig” geworden, etwas mehr Weite am Unterarm würde das kompensieren.

2 Wochen Urlaub sind schon wieder vorbei. Wir haben uns gut an der Ostsee erholt. Wir hatten diesmal eine ganz andere Gegend als Urlaubsziel ausgewählt. Während wir die letzten Jahre jeweils einige Tage auf dem Darß verbrachten, waren wir diesmal in Kühlungsborn; einem im Vergleich doch recht großen Ort. Jedoch lag unsere Ferienwohnung etwas ruhig und abgelegen im Hinterland, so konnten wir dem Trubel an der Hauptstraße und Promenade entfliehen.

Einige Tage verbrachten wir in netter Gesellschaft und so habe ich nach anfänglicher Lust- und Ideenlosigkeit doch  etwas gestrickt.

Eine einfache Raglan-Jacke aus der Lang-Donegal, ausgerechnet mit dem Strickrechner; Verbrauch knapp 7 Knäuel, jedoch meint die Waage, es wären 299 Gramm:

da fehlen noch die Knöpfe und ein Band für den Halsausschnitt für etwas Halt.

 

Und ein Paar Socken für die Freundin meines älteren Sohnes Socken habe ich gestrickt, aus Regia-Pompon-Wolle, sie wiegen 55 Gramm:

für kalte Wintertage, schön kuschlig, grau und doch fröhlich bunt und halsfern – perfekt

Und nein – ich habe ihn nicht selbst gestrickt, das ist die halsferne Testvariante der Designerin, das ursprüngliche Modell könnt ihr hier sehen. Die Anleitung – auch für eine Pullundervariante – gibt es bald bei ravelry.

Ich jedenfalls freue mich sehr über das Geschenk, vielen lieben Dank, liebe Nani, für die Überraschung.

Nachdem ich mich in das Tweed-Jackenprojekt von Frau Knittaxa verliebt habe, muss hier jetzt auch Tweedwolle auf die Nadeln. Und die – vernünftig wie ich bin – aus dem Stash:

Ich habe sogar eine Maschenprobe gestrickt:

3,5er Nadeln; 30 Maschen x 30 Reihen machen 14,5 x 10 cm, das Teil wiegt 5 Gramm.

Und so habe ich mir flugs mit dem Strickrechner eine Jacke ausrechnen lassen. Diesmal habe ich einen Raglanschnitt verwendet.

Irgendwie möchte ich den gar nicht mehr ausziehen:

 

 

Ich bin gerade im Fertigstellungsmodus:

Da wäre als erstes die Jacke “Hey Teach”, bei mir “Hallo Volkshochschullehrer”

Es hat schon eine Weile gedauert, gestrickt war die Jacke schnell, aber die Wolle war 50-Gramm-weise abgepackt, und so waren viele viele Fäden zu vernähen, darauf hatte ich gar keine Lust. Dazu kam, dass ich die Ärmel einfach so drauflos gestrickt hatte, die Anleitung stimmte da nämlich überhaupt nicht. Zwar musste ich auch den Body verlängern, aber die Ärmel waren in ihrer ursprünglichen Höhe noch nicht einmal so hoch wie das Armloch, da musste ich improvisieren. Die Jacke passt gut und ich bin froh, dass sie fertig ist.

Auf der Strickmaschine habe ich zwei Paar Socken gestrickt:

Die Maschinensocken M58 und M59, erstere in Größe 40 für Sohn Nr. 1 aus einer Lana-Grossa-Wolle; die Kurzsocken sind aus Baumwolle, Gr. 38 für mich.

Ja, und der Mäusehoodie ist auch fertig, blöd nur, dass mein Fotograf gerade nicht da ist. Deshalb gibt es später einen gesonderten Blogeintrag, hier nur ein erstes Bild mit noch nicht angenähten Knöpfen:

Es war wirklich schwierig, bezahlbare Knöpfe zu bekommen. Eine gefielen mir, aber waren mit 3,60 EUR pro Stück – und die Jacke hatte 14 Knopflöcher – eindeutig zu teuer. Am Wochenende fand ich auf einem Flohmarkt dann diese Knöpfe und sie gefallen mir gut, jeder Knopf sieht anders aus, und sie passen wirklich gut zur Jacke.

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