Großer Journalismus, den Frau Daniela Fackelmann in der Berliner Zeitung vom 2./3. Januar 2009, Seite 19 (Printausgabe) da ablieferte. Zeigt dies euren Töchterinnen, Mütterinnen, Omainnen, Großmütterinnen, Brautinnen, Nichtinnen und Tantinnen ….

hier die ganze Nachricht:

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Sehr gut! Ich hab vorhin nen prima Lacher vorm Fernsehn gehabt: so ab halb fünf kommt ja bevorzugt Werbung für Menschen mit Blasenschwäche. Nicht mehr so oft müssen müssen… habt ihr sicher schon gesehen. Und wisst ihr, welche Musik die im Hintergrund laufen haben?!?! Die MOLDAU von Smetana! Unfassbar, oder? Da hat endlich mal ne Werbeagenur Sinn für Humor gehabt
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ich weiß zwar nicht, was ein einfacher rechtschreibfehler mit schlechtem journalismus zu tun hat (da hab ich schon viel schlimmeres gelesen und fehler passieren auch den besten), aber mal ein kleiner tipp aus studienzeiten: ich würd den namen des autors rauslassen, sonst bekommst du schneller rechtliche probleme, als du gucken kannst (üble nachrede – es ist nicht erweislich wahr, dass der fehler vom autor gemacht wurde, kann auch “reinredigiert” worden sein; formal-beleidigung – schmähkritik…; usw.)
ach ja und ohne erlaubnis artikel online zu stellen, dürfte auch nicht erlaubt sein…
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Frau Fackelmann hat einen Fehler gemacht, Frau Fackelmann hat einen Fehler gemacht! So, ehe die Autorin die Rechtsabteilung der Zeitung bemüht, nehme ich natürlich alles zurück, nicht ohne darauf hinzuweisen, dass dieser Kommentar satirischer Art war und ist. Gleichzeitig auf mein Grundrecht pochend, meine Meinung frei zu äußern, erlaube ich mir festzustellen, dass dieser Artikel gänzlich belanglos ist und nicht in einer Qualitätszeitung abgedruckt werden sollte. Und wer jetzt böse auf diesen Kommentar reagiert, den verklage ich wegen übler Nachrede (ein Tipp aus alten Studienzeiten) …
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