Nach einer Anleitung von Regina Moessmer (ravelry link). Ein schöner unspektakulärer Pullover für richtig kalte Tage. Ich habe aus Isager Strik ALJ gestrickt, das Garn hatte ich im vorigen Jahr in der Spinnerei in Dänemark gekauft.

An diesem Pulli mag ich die etwas überlangen Ärmel im Rippenmuster besonders gern.

Das war jetzt 2017, zuletzt im Schnelldurchlauf ;o) 2018 versuche ich wieder regelmäßiger zu bloggen.

 

 

 

So heißt eine Mütze nach einer norwegischen Anleitung.

Die Mütze war schnell gestrickt und ich habe sie fast den ganzen Winter lang getragen.

Gestrickt aus Wollmeise DK Tambopata und damit hatte ich dann mal ein ganzes Winterset aus einer Wollmeisenfarbe. Für den nächsten Winter stricke ich die Mütze nochmal einfarbig.

 

Auch das war noch im letzten Jahr:

Eigentlich gedacht, um Maschenmarkierer als Wichtelgeschenk zu verpacken, entstanden diese Bäumchen. Die Anleitungen sind von hier und hier.

Wer das nachstricken will, Weihnachten kommt bald wieder und die Bäumchen sind schnell gemacht und machen war her.

 

Die Fuchsjacke hatte ich ja schon hier vorgestellt.

Und natürlich ist sie fertig geworden, die Füchse mussten ja noch bestickt werden. Ich finde sie zuckersüß, noch ist sie dem Großneffen etwas groß aber das wird ja ;o)

 

Auch im letzten Jahr entstanden zwei Pixie-Mützen ein wenig nach dieser Anleitung, jedoch mit einigen Anpassungen. Es war ein wenig schwierig, die benötigte Mascenzahl herauszufinden.

 

Gestrickt sind die Mützen aus 4fach Opal-Sockenwolle. Durch das Muster liegt die Mütze schön am Kopf an und der Hals ist auch warm. Und mti dem Zipfel sieht sie einfach lustig auch, ich mag diese Mützenart.

 

Schon im Dezember ist für den Großneffen ein Pulli und ein Schal fertig geworden.

 

gestrickt aus Sockenwolle – Regia 6-fädig

Die Nichte wurde schon oft unterwegs auf den Schal angesprochen. Ich finde ihn auch richtig süß und werde ihn wohl zum nächsten Winter noch einmal etwas größer stricken.

Der Pullover ist nach der Anleitung Laurits (ravelry-Link) gestrickt. Der Schal nach der Anleitung Fox Trot. Der Schal ist eine sehr raffinierte Anleitung mit vielen verkürzten Reihen, dadurch strickt er sich sehr kurzweilig.

von Atelier Alfa aus der Kollektion Greenhouse knits #3

Ich bin ganz verliebt, obwohl ich zugeben muss, dass die Wolle ein wenig das Muster frisst. Aber egal, ich brauchte Handstulpen zum meinen schon lange fertigen Nuvem-Tuch und zu meinen beiden Patentmützen in dieser Farbe (Wollmeise Tambopata). Diese Anleitung hier gefiel mir richtig gut, weil die Stulpen so schön lang sind und an kalten Tagen fast bis zum Ellenbogen wärmen.

Ich habe die Anleitung ein wenig angepasst, Größe L gestrickt und ein paar Abnahmen weggelassen. Beim Stricken habe ich immer wieder anprobiert.

Und – das war die erste Anleitung, die ich nicht lieber nach Charts gestrickt habe. Ich habe tatsächlich nach den ausgeschriebenen Reihen gestrickt und fand das einfacher Ich fand das Zählen im Chart umständlicher, ich staune selbst über mich.

Garn: Wollmeise Twin Tambopata
Nadeln: 2,5 für die Bündchen und 3,0 für den Rest
Verbrauch: 90 Gramm

Das Tuch ist fertig. Ich bin ganz verliebt, ein Dreieckstuch, nicht zu klein,  und vor allem bin ich von der Wolle angetan. Ich liebe reine Wolle, diese hier ist fein und kuschlig, hachz. Das war bestimmt nicht das letzte Projekt aus der Geilsk-Tynd Uld.

Jetzt werde ich das Tuch mal waschen und ein wenig spannen. Es ist noch Wolle übrig, so dass ich überlegen kann, oben noch eine Kante oder einen ICord dranzustricken.

Insgesamt habe ich 3,5 Knäuel von dem Garn verbraucht.

Das Muster habe ich nach der dänischen Anleitung gestrickt. Die Anleitung war gut verständlich, allerdings ist der Rapport falsch markiert. Wer das nachstricken möchte, sollte die Reihe 27 im Rapport weglassen.

Man beginnt das Tuch am unteren Rand mit knapp 500 Maschen und ganz vielen Blümchen. Die ersten Reihen dauern ewig. Aber wenn man sich da durchgebissen hat, kann man danach die Blümchen wirklich im Schlaf stricken.

Anleitung: Blomsterskrud von Bente Geil
Garn: Geilsk Tynd Uld
Nadelstärke: 3,5 mm

… ist verstrickt:

Richtig angetan bin ich von dem grün-lila Knäuel in der Mitte links und dem pinken rechts unten.

 

… diesmal mit Sauerteig.

Den muss man natürlich erstmal ansetzen. Es gibt diverse Anleitungen, ich habe es nach dieser hier gemacht. Für den Ansatz braucht man 3 Tage lang 10 Gramm Mehl und 20 Gramm Wasser, für den 4. Tag nur noch 10 Gramm Mehl. Ich habe Roggenvollkornmehl verwendet. Am 5. Tag kommt der Ansatz in den Kühlschrank. Das Abwarten war schon recht schwierig, war ich doch neugierig, wie das erste Brot gelingt.

Aus diesem Buch habe ich mir ein Roggenmischbrot ausgesucht. Den Teig habe ich gestern angesetzt, das Kneten ist ganz schöne Schwerarbeit. Ich habe nur ein Handrührgerät, das war schon an der Leistungsgrenze. Was mir auffiel, war der Geruch des Sauerteiges, der erinnerte mich an Bäckereien aus Kindertagen. In den alten Backstuben roch es immer leicht säuerlich und es war warm.

Der Teig reifte die letzte Stunde in einem Gärkorb, damit sieht die Oberfläche ein wenig geriffelt aus, was mir sehr gut gefällt. Der Teig ist insgesamt viel fester als der Teig der Hefebrote, und ein wenig klebrig. Ich habe den Teig bemehlt und diesmal in einem schweren schwarzen Gusstopf gebacken.

Also nun:

Ich finde, es sieht richtig toll aus.

 

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