Das Raglanshirt habe ich recht oft genäht. Derzeit nähe ich an den Größen 104 und 110. Zu bemerken ist, dass am Halsausschnitt keine Nahtzugabe erforderlich ist und dass der Halsausschnitt an sich recht eng ist. Das ist aber schon die ganze Kritik, ansonsten ist das ein schönes Schnittmuster und Raglanshirts machen immer etwas her, wenn man Stoffe kombiniert.

Derzeit ist bei den Kleinen hier hier PawPatrol angesagt. Panele und passenden Stoff gab es bei ebay.

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Ich hatte nur 40 cm vom dem Hasenstoff, das war irgendwo ein Rest. Ich mag ja Hasen und Lillestoff überhaupt und so musste der Rest mit, aber was daraus nähen? Dann sah ich die Anleitung Bethioua von Elle Puls und kaufte das Schnittmuster in der Minigröße. Für Größe 80 reichte der Stoff gerade so in der Höhe.

Witzig ist die Gestaltung des Rückenteils:

Insgesamt ist der Schnitt sehr einfach und macht etwas her. Durch den Schnitt der Ärmel (die langen Ärmel haben eine leichte Fledermausform) ist der kurze Ärmel recht weit. Ich habe versucht, das mit einem Bündchen zu bändigen und bin gespannt, wie es angezogen aussieht.

Am Körper kann man zwischen 3 Abschlüssen unten wählen: Bündchen annähen, gerade Form oder halbrund, auch das gefällt mir gut. Ich werde wohl die Kinder- und Erwachsenenversion des Schnittes auch noch kaufen und mit Jersey und French Terry experimentieren.

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Bloglust?

Der letzte Eintrag ist eine Weile her und inzwischen waren hier auch Hacker am Werk. Löschen will ich das Blog nicht und hin und wieder schaue ich selbst gern rein.

Inzwischen habe ich viel gestrickt und auch genäht und vielleicht blogge ich doch ab und zu ein wenig.

Stricktechnisch ist man von ravelry sehr verwöhnt, das ist ja eine riesige Datenbank mit Anleitungen, die man kaufen oder einfach herunterladen kann. Man kann sehen, was andere Strickerinnen aus der Anleitung gemacht haben, wie das Teil in anderen Farben, in uni oder bunt, wirkt, wie es sitzt und welche Änderungen vorgenommen worden.

Nähtechnisch fehlt mir so etwas. Ich nähe gerade viel, neben der Overlock ist eine Coverlock eingezogen. Man sucht halt arg, wenn man wissen möchte, wie das Modell XY aus der Ottobre sitzt, welche Stoffe verwendet wurden. Meist trifft man dann auf 1-2 Modelle in irgendwelchen Nähblogs aber das ist weit weg vom komfortablen ravelry. Wenn man Nähanleitungen kauft, muss man sich in allen Shops extra anmelden, meist ein Kundenkonto herunterladen und auch die Anleitungen muss man zu Hause strukturiert und wieder auffindbar aufbewahren.

Also, ravelry ist etwas ganz Tolles und ich blogge wohl wieder ein wenig, ab und zu ;o)

Sehr süß und eine schöne Anleitung, aber eben auch Fummelkram ;o)

Zwei Raupen haben 4 Fühler, 4 Augen, 2 Nasen und 16 (!) Füße, viele verkürzte Reihen mit wenig Maschen. Zwischendurch habe ich die Lust verloren, Fummelkram eben. Die Füße habe ich letztlich reduziert, die Raupe steht auch mit jeweils 4 Füßen. Und so fertig sind sie echt schön geworden.

Die fertigen Raupen gehen an den Großneffen und den Enkel, mal gucken, wie sie den Kleinen gefallen.

Im Wollmeisenforum (ravelry) gibt es einen Thread „12 (oder so) Meisensocken fürs Jahr“. Eigentlich ein Spiel, da man ein Bingofeld ausfüllen soll. Da mache in diesem Jahr mal mit. Meisensocken sind sonst nicht so meine erste Wahl, die Wolle ist etwas dicker als normale Sockenwolle und passt nicht in alle Schuhe und ich empfinde die Wolle auch als nicht so warm wie Industriesockenwolle. Aber egal, die FArben sind grandios und die Qualität der Meisenwolle ist toll. Die Socken sind unkaputtbar.

Der Plan ist 12 Socken in einem Jahr zu stricken. Hier sind meine ersten Paare:

Flying Dutchman – das ist Intarsienstricken in der Runde, sehr interessant:

Gred und Feorge – ja nun, ein Lemmingprojekt mit einer merkwürdigen Anleitung und dröfzig zu vernähenden Fäden:

Mixalot – ein schönes Paar, eine tolle Anleitung und viele Variationsmöglichkeiten

Binsenkörbchen – alles Hebemaschen und ein tolles eingängiges Muster

Lambs and Chickens and Bunnies – hier müssen die Chickens weichen, da der Schaft sonst zu hoch und zu eng für meine Wade geworden wäre, aber ein tolles Pattern mit einem ungewönlichen Bündchen. Hier ist erst eine Socke fertig:

Im Moment sieht die Bingokarte so aus:

Ich liegen jedenfalls gut in der Zeit und das Stricken macht unheimlich Spaß.

 

Nach einer Anleitung von Regina Moessmer (ravelry link). Ein schöner unspektakulärer Pullover für richtig kalte Tage. Ich habe aus Isager Strik ALJ gestrickt, das Garn hatte ich im vorigen Jahr in der Spinnerei in Dänemark gekauft.

An diesem Pulli mag ich die etwas überlangen Ärmel im Rippenmuster besonders gern.

Das war jetzt 2017, zuletzt im Schnelldurchlauf ;o) 2018 versuche ich wieder regelmäßiger zu bloggen.

 

 

 

So heißt eine Mütze nach einer norwegischen Anleitung.

Die Mütze war schnell gestrickt und ich habe sie fast den ganzen Winter lang getragen.

Gestrickt aus Wollmeise DK Tambopata und damit hatte ich dann mal ein ganzes Winterset aus einer Wollmeisenfarbe. Für den nächsten Winter stricke ich die Mütze nochmal einfarbig.

 

Auch das war noch im letzten Jahr:

Eigentlich gedacht, um Maschenmarkierer als Wichtelgeschenk zu verpacken, entstanden diese Bäumchen. Die Anleitungen sind von hier und hier.

Wer das nachstricken will, Weihnachten kommt bald wieder und die Bäumchen sind schnell gemacht und machen war her.

 

Die Fuchsjacke hatte ich ja schon hier vorgestellt.

Und natürlich ist sie fertig geworden, die Füchse mussten ja noch bestickt werden. Ich finde sie zuckersüß, noch ist sie dem Großneffen etwas groß aber das wird ja ;o)

 

Auch im letzten Jahr entstanden zwei Pixie-Mützen ein wenig nach dieser Anleitung, jedoch mit einigen Anpassungen. Es war ein wenig schwierig, die benötigte Mascenzahl herauszufinden.

 

Gestrickt sind die Mützen aus 4fach Opal-Sockenwolle. Durch das Muster liegt die Mütze schön am Kopf an und der Hals ist auch warm. Und mti dem Zipfel sieht sie einfach lustig auch, ich mag diese Mützenart.

 

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